Was man beim Wetten wissen sollte

Bei den meisten Wetten, die im Bereich Tischtennis angeboten werden, kann man sich für einen von zwei Spielern entscheiden. Der Wettanbieter gibt bekannt, wann ein Match stattfindet und im Rahmen welches Turniers oder welcher Spielserie. Dann werden die Quoten angegeben, wie auch bei allen anderen Spielen sind diese mal hoch oder mal niedrig, je nachdem wie der Anbieter die Gewinnchancen einschätzt. Je höher die Quote umso mehr kann man gewinnen. Steht zum Beispiel neben einem Spieler die Zahl 8, dann würde man das Achtfache des Einsatzes bekommen, den man gemacht hat. Entsprechend geringer ist der Gewinn, wenn die Zahl nur 1 oder 2 beträgt. Üblich ist es auch, dass mit Nachkommastellen gearbeitet wird.

Wettanbieter machen die Quoten auch im Tischtennis basierend auf Informationen, die Ihnen über die Spieler vorliegen. Diese sind aber meistens nur wie viele Spiele jemand gewonnen und verloren hat, und wo ein Spieler in der Weltrangliste steht. Anders als bei einem Spielautomaten wie jene im Spin Palace kann man aber den Ausgang einer Wette ein wenig voraussagen, wenn man über mehr Informationen verfügt.

Wettprofis schauen sich bei Twitter und Instagram die Profile von Spielern an, sowie deren Facebook-Seiten um zu sehen in welcher körperlichen und vor allem auch psychischen Verfassung ein Spieler ist. Wer vor einem Match traurige Bilder ins Netz stellt, wird vielleicht gerade mental nicht so stark sein. In so einem Fall kann es also sinnvoller sein, auf den Gegner zu setzen, wenn die Quote gut ist.

Wie bei allen Sportarten ist auch das Ergebnis eines Tischtennisspiels aber von vielen Faktoren abhängig. Das kann auch der Ort sein, an dem eine Partie stattfindet, ob das Publikum hinter einen steht oder ob die Entscheidungen des Schiedsrichters einen Spieler aus dem Tritt bringen. Deswegen sollte man bei den Einsätzen immer auch Vorsicht walten lassen und niemals große Beträge nur auf einen Spieler oder ein Spiel setzen.

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