Tischtennissportler mit Schauspieltalent

Ein neuer Film über Tischtennis

Für die Tischtennis-Fans von Timo Boll ist klar: Der Tischtennisprofi, der in der Tischtenniswelt zu den Besten der Besten zählt, geht zukünftig garantiert als Weltklassespieler in die Geschichtsbücher ein. Die Tatsache, dass er sich seit neuestem als Schauspieler profiliert, erstaunt allerdings nicht wenige seiner Fans und Anhänger. Mit einer Agentur in Krefeld und einem 15-köpfigen Team trat der Tischtennisprofi Timo Boll vor die Kamera und drehte seinen ersten Film.

Drehort und Besetzung des Films

Krefeld diente als Drehort, da der japanische Produzent fasziniert war von einer der historischen Sporthallen der Stadt, die sich in der alten Feuerwache befindet. Das spannende Thema des Films waren geheime Trainingstechniken im Tischtennis. Es lag aus diesem Grund nahe, die Profis aus der deutschen Tischtennis-Bundesliga als Schauspieler mit ins Boot zu holen. Die Hauptrollen des Films übernahmen Timo Boll und Michael Maze, der dänische Freund und Teamkollege der deutschen Tischtennis-Ikone.

Dreharbeiten am Set

Tischtennis und Schauspielkunst sind zwei Paar Schuhe. Das mussten auch die Hauptdarsteller des Spots feststellen. Beim Dreh testete die Agentur weniger ihre sportlichen Leistungen als ihr darstellerisches Talent. Der Krefelder Filmemacher Matthias Heuser und seine Agentur Neuartig unterstützten die Schauspieler jedoch, um die Geschichte erfolgreich in Szene zu setzen. Alle Beteiligten zeigten sich nach den Dreharbeiten zufrieden. Jede freie Minute, die der Tischtennis-Bundesligaspieler Timo Boll nicht bei Wettkampfauftritten involviert war, verbrachte er am Set.

Die Story des Films

Die Story handelt von einem neuen Roboter, den eine Firma auf den Markt bringen möchte. Er ist in der Lage, Aufschläge und Tischtennistechniken zu simulieren. Timo Boll übernimmt in der fiktiven Geschichte die Rolle des „Trainers“. Er übt und trainiert mit dem Roboter an einem geheimen Ort die notwendigen Spieltechniken, um seinen Gegner Michael Maze zu schlagen.

Nach dem Hinzufügen der letzten Effekte und der Nacharbeitung des Films dauert es nicht mehr lange, bis der Streifen auf den Markt kommt.

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